FAQ – Häufige Fragen – offen beantwortet

Die Einführung Legal Tech Lösung im Enterpriseumfeld kann zu Beginn viele Bedenken mit sich bringen. Wir wissen dies aus der Umsetzung dutzender, erfolgreicher Projektvorhaben.

Deshalb haben wir nachfolgend typische Bedenken gesammelt, die wir bestmöglich beantworten wollen:

Skalierung & Enterprise-Tauglichkeit

Absolut! Wir haben Kunden, die innerhalb von wenigen Wochen sechsstellige Fallvolumina mit komplexen Prüfmechanismen hierüber verarbeitet haben und können aus der Praxis bestätigen, dass DEPLAW sowohl für großvolumige, als auch für sehr komplexe und langlaufende Workflows geeignet ist.

Für eine optimale Skalierung und Lastenfähigkeit kann DEPLAW über ein Kubernetes-Cluster betrieben werden. Hierdurch können Lastenspitzen zuverlässig im operativen Betrieb abgefangen werden, ohne dass es zu Ausfällen oder Vorhaltezeiten kommt.

Ja, mithilfe von Sprachdateien kann die gesamte Software auch in anderen, regionalen Sprachen eingesetzt werden. Zudem lassen sich regionale Gruppen technisch abbilden, um Besonderheiten (z.B. regional abweichende Steuern, Regulatorik etc.) abzubilden und umzusetzen.

Flexibilität & Sonderfälle

Wir haben alle Funktionen zur Fallbearbeitung abgebildet, sodass diese auch menschlich vollwertig genutzt werden können.

In der Praxis können immer hochindividuelle Fälle auftreten, bei denen eine manuelle Bearbeitung notwendig wird. Dies ist über DEPLAW weiterhin möglich. Alle Funktionen lassen sich auch menschlich nutzen. 

Ja, automatisierte Prozesse können jederzeit gestoppt werden, sollte der Prozess nicht gewünscht laufen oder eine menschliche Übernahme erfordern. Die Automatisierung limitiert also nicht die Möglichkeit, jederzeit die menschliche Bearbeitung zu übernehmen.

Strategie

Die Abhängigkeit von Softwareanbietern lässt sich nie vollständig verhindern.

Auf DEPLAW setzen jedoch auch die größten, deutschen Versicherer für wichtige Infrastrukturprojekte.

Zusätzlich haben wir mit DEPLAW alle Funktionen automatisiert. Damit gibt es funktionalen Grenzen. Zudem besteht ein hohes Maß an struktureller Offenheit durch Schnittstellen, der eigene Datenbankzugriff sowie umfassende Export-Möglichkeiten, um das Risiko durch geschlossene Systeme zu minimieren. 

Die Flexibilität, eigene Prozesse selbst weiterzuentwickeln, ist von überragender Bedeutung.

Durch den BPMN-Workflow-Standard können die Prozesse jederzeit und ohne technische Beschränkungen erweitert und editiert werden. Zudem lassen sich jederzeit neuste LLM-Modelle über die herstelleroffenen KI-Konnektoren einbinden.

Die eigene Legal Tech Strategie braucht stets Prozesse und Automatisierung. Die Schnittstellen, Produkte oder Integrationen können sich über die Zeit ändern. Genau für diesen entwicklungsoffenen Ansatz bildet DEPLAW die perfekte Grundlage.

Einführung, Migration & Change Management

Der Aufwand hängt stark davon ab, welches Projekt mit DEPLAW orchestriert werden soll. Soll eine kleine Rechtsabteilung über eine SaaS-gehostete Lösung arbeiten? Dann braucht es keine zwei Wochen.

Möchte eine Versicherung ihren gesamten Schadenaktenbestand mittels Künstlicher Intelligenz in Zukunft aufbereiten? Dann kann die Vorbereitung durchaus ein Vierteljahr benötigen.

Da wir jedoch erfahren bei der Vorbereitung und Integration sind, können wir gemeinsam mit Ihnen ziemlich schnell den voraussichtlichen Rahmen eines solchen Projekts abstecken.

Ja, dies empfiehlt sich auch. Häufig macht es Sinn, mit einem Teilausschnitt oder einem Art Piloten die neuen Fähigkeiten auszuprobieren, hieran die Automatisierung zu verbessern und erst dann sukzessive den vollständigen Rollout vorzunehmen.

Ja, dies muss jedoch wohlüberlegt sein, um doppelte Datensätze, Migrationen und Informationsverluste zu vermeiden. Die Erfahrung zeigt, dass häufig Stichtagslösungen einen probaten Lösungsansatz darstellen.