
Verträge, die sich selbst organisieren. Und selbst Auskunft geben.
Jeder eingehende Vertrag löst automatisch den passenden Workflow aus – von Aktivierung über Prüfung bis Fristenmonitor. Aus demselben, strukturiert verwalteten Bestand beantwortet ein KI- und RAG-Ansatz jederzeit Fragen als Self-Service, abgesichert durch Ihr eigenes Compliance-Playbook.
Die Ausgangslage
Verträge verschwinden im Posteingang, bevor die Prüfung überhaupt beginnt.
Verteilung
Manuelles Weiterleiten per E-Mail kostet Zeit und sorgt für verlorene oder doppelt bearbeitete Verträge.
Prüftiefe
Ohne feste Checkliste hängt die Prüfqualität am einzelnen Bearbeiter – Schritte werden übersehen.
Fristen
Kündigungsoptionen und Verlängerungsfristen in Altverträgen werden erst beim Fristablauf sichtbar.
Der Ablauf in drei Schritten
Ein Workflow, der sich von der Aktivierung bis zum Reporting selbst durchsteuert.
Statt eines losen Nebeneinanders aus Posteingang, Checkliste und Fristenliste durchläuft jeder Vertrag denselben dreistufigen Ablauf – vom Moment des Eingangs bis zur laufenden Überwachung von Fristen und Versionen.
Schritt 1 von 3
Automatische Workflow-Aktivierung
Jeder eingehende Vertrag löst sofort den konfigurierten Workflow aus: DEPLAW erfasst ihn, generiert die passende Checkliste für den jeweiligen Vertragstyp und setzt die erforderlichen Fristen – automatisch, im Hintergrund. Die manuelle Verteilung per E-Mail und die damit verbundenen verlorenen oder doppelt bearbeiteten Verträge entfallen vollständig.
- 0 manuelle Weiterleitungen
- Checklisten werden automatisch je Vertragstyp generiert
- Fristen werden automatisch gesetzt und überwacht
Schritt 2 von 3
Autonome Prüfung gegen rote Linien
Juristen definieren einmal die roten Linien – zulässige und unzulässige Klauseln, Schwellenwerte, Ausschlusskriterien. Die eigentliche Prüfung läuft danach möglichst autonom im Hintergrund; ein Multi-LLM-Ansatz validiert die Ergebnisse quer, um Fehler zu minimieren. Entscheidend ist nicht die Anmerkung im Einzelfall, sondern das Ergebnis: Verletzt der Vertrag eine rote Linie, wird er ausgesteuert und landet beim Juristen. Verletzt er keine, kann er direkt von Vertrieb und anderen Fachbereichen weiterverwendet werden.
- Multi-LLM-Quervalidierung gegen Fehler
- Aussteuerung nur bei verletzter roter Linie
- direkte Weiternutzung durch Fachbereiche bei Freigabe
Kanzleien können dieselbe Logik als eigenes Rechtsprodukt modellieren und ihren Mandanten anbieten – sieheLösungen für Kanzleien.
Schritt 3 von 3
Fristenmanagement & Reporting
Nach der Freigabe endet die Arbeit am Vertrag nicht, sondern beginnt die laufende Überwachung: Laufzeitende, Kündigungsoptionen und Verlängerungsfristen werden automatisch im Fristenmonitor nachgehalten. Alle Versionen, Unterschriften und Berichte liegen zentral an einem Ort statt verteilt über Postfächer und lokale Ordner.
- automatische Versionierung bei jeder Änderung
- Echtzeit-Management-Reporting
Mehr als Prüfung: der Vertragsbestand als Wissensquelle
Fragen zum Vertragsbestand, jederzeit beantwortet.
Sobald Verträge über Workflows strukturiert verwaltet werden, wird aus dem Bestand mehr als eine Ablage: Per KI- und RAG-Ansatz lassen sich jederzeit Fragen zum gesamten Vertragsbestand als Self-Service beantworten – ohne jeden Vertrag einzeln zu durchsuchen.
Workflows für das gesamte Vertragsmanagement
Nicht nur die Prüfung – auch Verlängerung, Kündigung und Eskalation lassen sich als Workflow modellieren, statt jedes Mal von Hand neu aufgesetzt zu werden.
Fragen per KI & RAG beantwortet
„Welche Verträge laufen dieses Quartal aus?", „Wo gibt es Change-of-Control-Klauseln?" – der RAG-Ansatz durchsucht den gesamten Bestand und liefert belastbare Antworten mit Verweis auf den Ursprungsvertrag.
Playbook jederzeit mitgegeben
Das eigene Compliance-Playbook fließt in jede Antwort ein – dieselbe Legal Frontdoor wie beim internen Self-Service für Fachbereiche.
Mehr zum Legal Self-Service →Multi-LLM für Leistung & Compliance
Beliebig leistungsstarke Modelle lassen sich anbinden, ohne die Compliance-Basis lokal betriebener LLMs zu verlassen.
Beispiel · durchschnittliche Durchlaufzeit eines Vertrags
Von acht Tagen auf 1,4 Tage – weil alle drei Schritte ineinandergreifen.
Dieselbe Struktur greift bei jedem Vertragstyp – nicht nur beim Einzelfall.
Beispiel · Ablauf eines eingehenden Vertrags
Ein modellierter Ablauf – vom Eingang bis zur Ablage.
Kern-Differenzierer
Was den Workflow von einer reinen Checkliste unterscheidet.
Die drei Schritte laufen nicht in einer separaten Fristenliste oder Tabelle nebenher, sondern in derselben Plattform, in der auch die Prüfung stattfindet – konfigurierbar ohne Programmierkenntnisse und mit Hosting in Deutschland.
Der Jurist zieht die rote Linie. Die KI hält sie ein.
Legal Data Technology · Enterprise-Projekte
Bringen Sie Ihr Vertragsvolumen in einen Workflow.
Wir zeigen anhand eines Ihrer echten Vertragstypen, wie DEPLAW Aktivierung, Prüfung und Fristenmanagement in drei Schritten automatisiert.
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