Legal Data Tech
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Akte & Posteingang

Aktengeschichte & Inputmanagement

Die Aktengeschichte bündelt jedes Dokument eines Falls chronologisch und durchsuchbar – inklusive KI-Zusammenfassung, Tag-Verwaltung und automatischer Ablage aus Workflow, E-Mail, beA und Fax.

Montagefehler44 Dok · 0.2s
Gutachten Frenzel · S.4
… ist auf einen Montagefehler zurückzuführen …
Klageerwiderung · S.2
… der behauptete Montagefehler wird bestritten …
Montageprotokoll · S.1
… Einbau ohne Stützprofil dokumentiert …
Index
DOKUMENTE44
SEITEN318
OCRvollständig

Die Aktengeschichte ist die zentrale, chronologische Verwaltung eines Falls: alle eingehenden und ausgehenden Dokumente, vollständig KI-integriert, mit Dokumenten-Tags, Volltextsuche und revisionssicherer Protokollierung an einem Ort. Statt Unterlagen über verschiedene Ordner, Postfächer und Ablagesysteme zu verteilen, entsteht so ein einziges, vollständiges Bild jedes Mandats.

KI direkt in der Aktenchronik

Legal-AI-Funktionen lassen sich unmittelbar aus der Aktengeschichte heraus nutzen, ohne Kontextwechsel und ohne Kopieren einzelner Textpassagen. Auf Zuruf fasst die KI den gesamten Akteninhalt zusammen – alle Streitpunkte, Fakten und Verfahrensschritte komprimiert, auch bei sehr großen Akten, mit automatischer Aktualisierung bei jedem neuen Eingang. Ebenso lassen sich einzelne Dokumente wie Gutachten oder umfangreiche Korrespondenzen auf die wesentlichen Aussagen verdichten, ohne dass jemand sie vollständig lesen muss. Auf eingehende Schreiben kann direkt aus der Akte reagiert werden: Die Legal AI kennt den vollständigen Aktenkontext und anonymisiert die Daten automatisch, bevor sie an das Sprachmodell übergeben werden.

In der Praxis aktualisiert die KI beispielsweise die Fallzusammenfassung automatisch, sobald eine Klageerwiderung eingeht – offene Streitpunkte, erkannte Fristen und Beweisangebote der Gegenseite stehen dann sofort strukturiert in der Akte, statt erst aus dem Schriftsatz herausgelesen werden zu müssen.

Dokumente teilen, Anlagen sofort parat

Jedes Dokument lässt sich mit einem Klick für den Mandanten in der Onlineakte freigeben – ohne separaten Upload und ohne Synchronisierung zwischen zwei Systemen. Freigegebene Inhalte sind sofort sichtbar, interne Dokumente bleiben es nicht, und jede Freigabe lässt sich jederzeit widerrufen. Das erspart doppelte Upload-Prozesse und gibt Mandanten genau den Einblick, den die Kanzlei vorgibt.

Anlagen zu einem Schriftsatz werden mit ihrem Anlagentitel in der Aktengeschichte angezeigt und lassen sich gezielt danach filtern – etwa wenn in einer mündlichen Verhandlung nach einer bestimmten Anlage gefragt wird. Bei Großverfahren mit hunderten Anlagen wird aus diesem strukturierten Management ein handfester Effizienzfaktor.

01

Volltextsuche über die gesamte Akte

Eine einzige Suchanfrage durchsucht alle Dokumente, Notizen und Metadaten eines Falls in Sekundenschnelle – auch in sehr umfangreichen Akten bleibt jedes Schriftstück sofort auffindbar.

Eine Anfrage · Alle Dokumente

02

Tags als gezielter KI-Kontext

Tags lassen sich manuell oder automatisch per Workflow vergeben und bilden filterbare Dokumentgruppen. So lässt sich etwa jedes als „Vertragsunterlagen“ markierte Dokument gebündelt einer KI-Prüfung zuführen, ohne es erst manuell zusammenzustellen.

Manuell oder automatisch

03

Eingehend und ausgehend, lückenlos chronologisch

beA-Eingänge, E-Mails, Faxe und eigene Schriftsätze erscheinen in einer gemeinsamen chronologischen Ansicht – unabhängig vom Kanal, ohne Lücke.

beA · E-Mail · Fax · Schriftsätze

04

Direkt aus dem Workflow abgelegt

Dokumente, die ein BPMN-Workflow erzeugt – etwa generierte Schreiben oder Bescheide – landen automatisch in der Aktengeschichte, ohne manuellen Upload.

Automatische Ablage · Kein Upload

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