Unter Einstellungen → Statistiken → Aktenherkunft wird sichtbar, woher ein Fall stammt – sofern die Herkunft beim Anlegen hinterlegt wurde. So machen Sie Marketingbemühungen messbar: Sie sehen, welche Kanäle und Kampagnen tatsächlich Mandate bringen – und werten das datenschutzkonform im eigenen System aus, ohne externen Tracking-Dienst.

Anfangsdatum
01.07.2026
Enddatum
31.07.2026
Exportieren
AktenzeichenBeschreibungStatusUTM: QuelleUTM: MediumUTM: Kampagne
0001234/26Neue TelefonanfrageangenommenPartner APILawyer Dashboard
0001235/26VerkehrsunfallNeues MandatgooglecpcVerkehrsrecht-2026

Die Spalten

Spalte Inhalt
Aktenzeichen / Beschreibung / Status die Akte, ihr Betreff und ihr aktueller Status.
UTM: Quelle woher der Fall kam (z. B. Partner API, google, Manual).
UTM: Medium der Kanaltyp (z. B. cpc, link, Lawyer Dashboard).
UTM: Kampagne die zugeordnete Kampagne.
UTM: Inhalt / UTM: Phrase Anzeigenvariante bzw. Suchbegriff, sofern übergeben.

Über Anfangs-/Enddatum grenzen Sie den Zeitraum ein; Exportieren gibt die Übersicht zur Weiterverarbeitung aus.

Marketing datenschutzkonform auswerten

Die Aktenherkunft wertet Ihre Marketingkanäle aus, ohne dass Mandantinnen und Mandanten von einem externen Werbe- oder Tracking-Dienst über das Web verfolgt werden. Der Grund: Ausgewertet werden nur die UTM-Parameter – also die Angaben zu Kanal und Kampagne (Quelle, Medium, Kampagne …), nicht das Verhalten einer Person. Diese Angaben liegen zudem in Ihrem eigenen System an der jeweiligen Akte, die Sie ohnehin rechtmäßig führen.

Kanal statt PersonAusgewertet wird, über welche Kampagne ein Fall kam – nicht, was ein einzelner Besucher auf fremden Seiten tut.
Daten bleiben im HausDie Herkunft steht an der Akte in DEPLAW – kein Umweg über einen externen Marketing-Tracker.

WordPress-Plugin: UTM aus der Landingpage übernehmen

Damit die Herkunft überhaupt an der Akte ankommt, muss sie von der Landingpage bis in den Fall durchgereicht werden – genau das leistet ein WordPress-Plugin von DEPLAW. Ohne diese Brücke gingen die UTM-Parameter zwischen dem Klick auf die Anzeige und dem Absenden des Formulars verloren.

  1. Besucher kommt über eine Kampagne

    Ein Interessent klickt z. B. eine Google-Anzeige und landet mit UTM-Parametern in der URL (?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=Verkehrsrecht-2026) auf Ihrer Landingpage.

  2. Plugin merkt sich die Herkunft

    Das WordPress-Plugin liest die UTM-Parameter aus der URL und hält sie fest, während der Besucher auf der Seite navigiert – so gehen sie beim Weiterklicken nicht verloren.

  3. Fallmeldung über das Akquiseformular

    Meldet der Interessent seinen Fall über das Akquiseformular, hängt das Plugin die gemerkten UTM-Parameter an die Übermittlung an.

  4. Akte entsteht mit Herkunft

    DEPLAW legt den Fall an – die UTM-Werte stehen von Anfang an an der Akte und erscheinen hier in der Aktenherkunft.